FREIE Patenbäume

Geschenk aus der Natur

Die Patenschaft

Mit einer Patenschaft bereiten Sie der Natur und sich selbst eine Freude. Sie können auch eine Patenschaft schenken als Symbol des Lebens und der Freundschaft. Lebensbäume führen eine alte Bauern-Tradition weiter und schenken den Menschen Bezug zur Natur. Sie symbolisieren das eigene Werden und Wachsen.

In unserem Baumgarten können Sie alte Sorten neu entdecken. Alle Bäume sind mit einer Beschriftungstafel gekennzeichnet, lautend auf die Sorte und auf den Namen des Paten.
 
Leistungen für unsere Paten:
- Der Patenbaum ist mit einer Tafel und persönlicher Widmung beschriftet
- Die Früchte des Baumes können die Paten selber ernten
- Der Patenbaum ist frei zugänglich
- Der Patenbaum wird fachgerecht durch uns gepflegt
- Erlebnistage auf dem Bauernhof
- Regelmässiger Newsletter über Aktuelles vom Archehof

Kosten der Patenschaft: (inkl. MwSt)
• Beitrag für 1 Jahr: CHF 90.-- (Sie erhalten jährlich eine Rechnung)
• Beitrag für 3 Jahre: CHF 250.-- (Sie erhalten alle drei Jahre eine Rechnung)
• Beitrag für 5 Jahre: CHF 400.-- (Sie erhalten alle fünf Jahre eine Rechnung)

Patenbaum als Geschenk:
Beitrag immer für mindestens 3 Jahre

Plan Sortengarten Archehof

Freie Apfelbäume

Der Apfel gilt seit je her als Sinnbild von Liebe, Schönheit, Versuchung und Sünde, aber auch für Vitalität und Gesundheit. Der Apfel ist die älteste kultivierte Frucht und zugleich die beliebteste Schweizer Frucht, welche das ganze Jahr über erhältlich ist. Der Spruch «Ein Apfel am Tag macht den Arzt brotlos» gewinnt je länger je mehr wieder an Bedeutung. Äpfel enthalten zahlreiche Vitamine, Mineralstoffe, Spurenelemente, Fruchtsäuren und leicht verdauliche Kohlenhydrate (Fruchtzucker). Ballaststoffe wie Rohfaser, Zellulose oder Pektine binden Schadstoffe und fördern die Verdauung. Ein Apfel gibt Energie und löscht den Durst; er eignet sich deshalb ideal als Zwischenmahlzeit. Waren es 1950 noch über 6 Millionen Hochstammapfelbäume, beträgt ihre Zahl heute noch ca. 1.2 Millionen.

Die meisten der heute bekannten klassischen Apfelsorten sind nicht viel mehr als 100 Jahre alt. Im 19. Jahrhundert wurde versucht, aus Zufallssämlingen ertragreiche, gut schmeckende Sorten zu züchten. Seit geraumer Zeit werden nicht nur schmackhafte und schöne Sorten gesucht, sondern vor allem auch solche, die gegen Schorf und Mehltau resistent sind. Durch geschickte Kreuzungen von resistenten mit beliebten Sorten versuchen die Züchter, die Vorteile zu kombinieren und die Nachteile zu eliminieren. Bis eine neue Sorte aber auf den Markt kommt, dauert es rund 20 Jahre.

Freie Apfelbäume

Freie Zwetschgenbäume

Auf dem Neuhof stehen verschiedene Zwetschgen-, Mirabellen- und Pflaumenbäume unterschiedlichster Sorten. Botanisch gibt es keinen Unterschied zwischen diesen, jedoch lassen sie sich in Bezug auf ihre Form unterscheiden. Die Bäume stammen aus den Baumschulen von Friedrich Walti aus Dürrenäsch und Toni Suter aus Baden.
Die Erntezeit von Zwetschgen und Pflaumen schliesst nahtlos an die der Kirschen an. Die Reifeperiode erstreckt sich meist von Juli bis Oktober. Wie Kirschen können auch Zwetschgen und Pflaumen tiefgefroren oder anderweitig verarbeitet werden, um die Saison zu verlängern.

Zu Unrecht werden Zwetschgen und Pflaumen oft als Schimpfwörter verwendet. Diese Obstart hätte durchaus mehr Wertschätzung verdient. Typische Zwetschgensorten auf Hochstammbäumen sind die Bühler-Zwetschge, die Fellenberger und die Hauszwetschge. Die „blaue Königin“ unter den Zwetschgen ist die Bühler Zwetschge, die im 19. Jahrhundert im badischen Städtchen Bühl entstanden ist. Von dort hat die Zwetschge in zahlreichen Sorten ihren Siegeszug durch Mitteleuropa angetreten. Im Baselbieter Tafeljura, wo es noch heute ausgedehnte Zwetschgenlandschaften gibt, wurden die weniger frostempfindlichen Zwetschgen vor allem in den Talkesseln und entlang der Bäche gepflanzt.

Pflaumen aber auch Mirabellen und Reineclauden besitzen weiches Fleisch und reagieren empfindlich auf Transporte. Deshalb werden sie vor allem zur Selbstversorgung oder für den Direktverkauf angebaut. Im Gegensatz zur Pflaume ist die Zwetschge eiförmig und hat eine ausgeprägte Naht. Wegen ihres im Gegensatz zu Pflaumen, Reineclauden und Mirabellen festeren Fleisches eignen sich Zwetschgen besser für den Transport und damit für die Belieferung des Grosshandels. Zwetschgen sollten im Kühlschrank immer in einem Plastikbeutel oder einem feuchten Tuch aufbewahrt werden, da sie sonst im trockenen Kühlschrank-Klima viel Wasser verlieren. Zwetschgen enthalten viel Fruchtzucker, weshalb sie sehr nahrhaft und hervorragend zum Dörren geeignet sind. Zudem können sie dank der vielen Nahrungsfasern bei Verdauungsproblemen helfen. Ausserhalb der Saison können Zwetschgen auch getrocknet genossen werden, da sie eine ähnliche Wirkung auf das Verdauungssystem ausüben.

Freie Zwetschgenbäume

Freie Kirschbäume

Kirschen sind eine besondere Delikatesse. Sie müssen möglichst frisch genossen werden. In Mitteleuropa reifen sie meist von Mitte Juni bis Mitte August, bei einigen Sorten tritt die Reife in frühen Jahren jedoch bereits Ende Mai ein. Neben der Sortenwahl können auch regionale Unterschiede und Höhenlagen zur Verlängerung der Saison geschickt genutzt werden.
Während in der Schweiz fast ausschliesslich die Süsskirschen bekannt sind, werden vor allem in Deutschland und Osteuropa auch grössere Mengen an Sauerkirschen geerntet. Sie eignen sich weniger zum Frischkonsum als vielmehr zum Backen, für Konfitüre und Säfte. Eine Besonderheit im Berner Oberland (Schweiz) ist die Verarbeitung von Kirschensorten wie der Schönen von Einigen zu Kirschmus, das zu Kartoffeln oder Mehlrösti gegessen wird, aber auch als Hausmittel gegen Halsschmerzen dient. Süss- und Sauerkirschen können auch tiefgefroren werden, um die Kirschensaison zu verlängern.
Die Vielfalt der Kirschensorten ist gross und oft erhielten sie Namen, die mit ihrer Herkunft verknüpft sind, wie etwa Basler Adler, Lauerzer oder Schauenburger.

Freie Kirschbäume

Freie Birnenbäume

Die Birne ist aus einer Vielzahl von Wildarten in Europa, dem Mittelmeergebiet, in Mittelasien und dem Orient entstanden. Ihre Blütezeit erlebte die Birne im 18. Jahrhundert. In der Schweiz sind über 600 Birnensorten bekannt. Besonders viele Birnenbäume gibt es in der Ostschweiz und im Luzerner Seetal.
Die Birne ist die süsse Schwester des Apfels. Dank der Sortenvielfalt und optimaler Lagerung sind Schweizer Birnen von Anfang August bis im Frühjahr erhältlich. Wie der Apfel enthält die Birne viele wertvolle Vitamine und Mineralstoffe. Gourmets schätzen an der Birne zudem vor allem die Tatsache, dass sie pro 100 g essbaren Anteil nur 56 Kalorien, dafür aber wertvolle Mineralsalze sowie eine Reihe von Spurenelementen und Vitaminen enthält.

Freie Birnenbäume

Baumpatenschaft anfragen

Kontaktformular Patenbaum

Kontakt- und Rechnungsadresse

Patenschaftsadresse
Bitte warten…